Archiv der Kategorie: Fragmenta

Ein Fragment des „Dietsche Doctrinale“ zwischen Wien und Berlin

Auf der Suche nach noch unbekannten Werken versuchten Forscher bereits im 19. Jahrhundert ihr Glück bei als Makulatur in Einbänden erhalten gebliebenen Fragmenten. Bei der Erforschung wurden beispielsweise als Spiegelblätter eingeklebte Pergamentstücke oft kurzerhand abgelöst, die Trägerbände aber nur selten notiert. … Weiterlesen

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Neue Belege für den Schreiber „Rudigerus“ (12. Jh.)

In der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts lässt sich in österreichischen Handschriften ein Schreiber nachweisen, der unter dem Namen Rudigerus in die Literatur eingegangen ist. Der Name beruht auf einer Verlesung und einer fälschlichen Zuweisung eines späteren Kolophons in einer … Weiterlesen

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Abgewaschen und abgeschabt – neue Messungen an den Scythica Vindobonensia

Palimpseste faszinieren Laien wie Experten gleichermaßen. Schon der Verdacht, dass sich noch unbekannte Werke in diesen zweitverwendeten Pergamenten finden lassen, motiviert Forscher stundenlang mit UV-Lampen über einzelnen Wörtern zu brüten. Durch den immer rascheren Technologiefortschritt konnte die Lesbarkeit von Palimpsesten … Weiterlesen

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Makulatur aus dem Doctrinale des Alexander de Villa Dei im Geheimen Staatsarchiv Berlin PK

Dass gerade in Archivbeständen des 16./17. Jahrhunderts sehr häufig Handschriftenmakulatur anzutreffen ist, ist kein Geheimnis. Besonders „fragmentträchtig“ sind meist die Rechnungsbücher der diverser Ämter oder Institutionen. Im Idealfall befindet sich die Makulatur noch in situ, so dass die ehemalige, unmittelbare … Weiterlesen

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Konrad von Mure in Linz

Konrad von Mure, geboren im frühen 13. Jahrhundert im schweizerischen Muri und wahrscheinlich im dortigen Benediktinerkloster erzogen (ein Studium in Bologna und Paris wird vermutet, ist aber nicht sicher zu beweisen), war seit 1244 als Schulmeister, seit 1259 auch als … Weiterlesen

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