Archiv der Kategorie: Bibliotheksgeschichte

olim Admont

Die Auflistung der Handschriften der Stiftsbibliothek Admont auf manuscripta.at enthält auch für die zahlreichen in der Zwischenkriegszeit verkauften Handschriften Angaben zu den aktuellen Aufbewahrungsorten, soweit diese bekannt sind. Bei der Vorbereitung meines Vortrages für die Tagung „Klösterliche Handschriften- und Buchverkäufe … Weiterlesen

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Hohenfurth, Emil Hirsch und Otto Ege

Passend zur Tagung „Klösterliche Handschriften- und Buchverkäufe in der Zwischenkriegszeit“, die am 16-17. April in Wien stattfindet, beschäftigt sich dieser Blogeintrag mit Verkäufen aus dem Stift Hohenfurth/Vyšší Brod und, im Zusammenhang damit, mit der Provenienz eines Otto-Ege-Leafs. In zwei ausführlichen … Weiterlesen

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LEGO® Scriptorium

Scriptoriumsforschung für die Kleinen: ein Scriptorium aus Lego (mit Büchernische). Entwurf: Zaglwabl

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Lambeciana

Im Oktober 1662 übersiedelte der hochverschuldete Hamburger Gelehrte Peter Lambeck[1] endgültig nach Wien und trat eine Stelle als „Historiographus und Vice-Bibliothecarius“ in der kaiserlichen Hofbibliothek an. Seine umfangreiche Bibliothek hatte er, vielleicht als Pfand für seine Schulden, in der Hansestadt … Weiterlesen

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Texttransfer und Buchaustausch – Netzwerke monastischer Handschriftenproduktion am Beispiel des Zisterzienserstifts Baumgartenberg in Oberösterreich

Im Mittelpunkt meines hier skizzierten Dissertationsprojekts[1] stehen die Handschriftenproduktion und der Bucherwerb des ehemaligen Zisterzienserstiftes Baumgartenberg (OÖ) im 12. Jahrhundert und seine Einbindung in  regionale und ordensspezifische Netzwerke. Durch ein Zusammenspiel von überlieferungsgeschichtlichen, paläographischen, kodikologischen und kunsthistorischen Methoden sollen Einblicke … Weiterlesen

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Hilarius oder Augustinus? ÖNB Cod. 2160* im 18. Jahrhundert

Im Rahmen der Ausstellung „Handschriften und Papyri: Wege des Wissens“ im Papyrusmuseum der Österreichischen Nationalbibliothek besteht noch für etwa zwei Monate die Möglichkeit den Hilarius-Papyruscodex der ÖNB, die einzige einigermaßen vollständige Papyrushandschrift Österreichs, und alle einst der ehemaligen Sammelhandschrift zugehörigen … Weiterlesen

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Josef Benedikt Heyrenbach (1738-1779) und der Wiener Hilarius-Papyruscodex

Schon vor der Eingliederung der Hilarius-Papyrushandschrift in den Bestand der Hofbibliothek, erregte der Band die Aufmerksamkeit eines rastlosen Forschers, dessen handschriftlichen Werke sich heute in der ÖNB befinden: Josef Benedikt Heyrenbach (1738-1779). Heyrenbach[1], ein ehemaliger Jesuit und 1173-1179 Mitarbeiter der … Weiterlesen

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Verkaufte Inkunabeln aus Stift Heiligenkreuz

In einem Aufsatz habe ich mich vor kurzem mit den Bücherverkäufen in Stift Heiligenkreuz in der Zwischenkriegszeit beschäftigt ([1], online). Im Mittelpunkt stand die Aufarbeitung des Ringens zwischen dem Stift, verschiedenen Vermittlern und Käufern sowie dem österreichischen Bundesdenkmalamt um eine … Weiterlesen

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The Benedictine Monastery at St Lambrecht, the St Michael’s School in Vienna and a Disputed Question from the University (Graz Ms UB 443)

In this short note, I shall not be doing anything other than drawing attention to a significant witness to the early history of the University of Vienna in commenting upon one catalogue entry. This witness, Ms 443 of the University … Weiterlesen

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Bibelkommentare aus der Frühzeit der Universität Wien (1384-ca. 1430) – Teil 2 (ou Petit manifeste pour l’édition des premiers écrits théologiques de l’Université de Vienne)

Den Gedankengang über die Zuschreibung Wiener Bibelkommentare[i] weiterführend, drängt sich die Frage nach dem zur Beschreibung verwendeten Vokabular auf, die unseren Zugang zum Unterrichtsmaterial in der Frühzeit der Universität Wien eindeutig beeinflusst. Die Handschriftenkataloge des 19. Jahrhunderts greifen nämlich auf … Weiterlesen

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